Welt­kultur­erbe.

Enge Gassen, alte Steine und hinter jeder Ecke etwas Neues zu entdecken.

Manche Orte gefallen einem schon nach den ersten Minuten. Trogir war für uns so ein Ort.

Die Altstadt liegt auf einer kleinen Insel und wirkt fast wie ein Labyrinth aus schmalen Gassen, alten Natursteinfassaden und kleinen Plätzen. Hinter jeder Ecke wartet ein neues Detail: ein versteckter Innenhof, eine alte Kirche oder ein Restaurant, das sich zwischen jahrhundertealten Mauern versteckt.

Besonders schön fanden wir die Mischung aus Geschichte und Leben. Trotz der vielen Besucher hat sich Trogir für uns nie wie ein Freilichtmuseum angefühlt. Stattdessen ist es eine Stadt, durch die man einfach gerne läuft, ohne ein bestimmtes Ziel zu haben.

Ein kleiner Überraschungsmoment für Game-of-Thrones-Fans war der Besuch des Klosters des Heiligen Dominikus. Einige Szenen der Stadt Qarth wurden hier gedreht – ein spannender Kontrast zwischen Filmkulisse und echter Geschichte.

Trogir hat uns überrascht und gehört bisher zu den schönsten Städten, die wir auf unserer Reise entlang der kroatischen Küste besucht haben.


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